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Eine Erhöhung des Volumenanteils des Sauerstoffs an der Gesamtluft
erhöht den Sauerstoffpartialdruck am Gesamtluftdruck |
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Anstieg des inspiratorischen Sauerstoffpartialdrucks in den Alveolen. |
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Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks in den Alveolen erhöht gleichzeitig
die Partialdruckdifferenz zu Kohlendioxid in den Lungenkapillaren. Damit
zusätzlicher Antrieb für den pulmonalen Gasaustausch. |
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Verbesserung der Sauerstoffbeladung der roten Blutkörperchen und
entsprechender Anstieg des physikalisch gelösten Sauerstoffs im Blutplasma. |
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Maßnahme gegen die altersbedingte Abnahme des arteriellen Sauerstoff-
partikeldrucks um ca. 30% im Vergleich zu jungen Jahren. |
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Ausnutzung von Diffusionsreserven in den Alveolen mit erhöhter Sauerstoff-
aufnahme durch das Blut. |
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Bei erhöhtem Sauerstoffangebot Normalisierung des Atemzeitvolumens
mit der Folge eines ruhigeren Atems. |
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Einfluss auf die Gewebeatmung in der terminalen Endstrombahn durch
erhöhte Diffusion von Sauerstoff in das Gewebe mit entsprechend großem
Abtransport von Kohlendioxid. |
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Behebung von Sauerstoffdefiziten in Organen und Geweben. |
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Ausschaltung von Sauerstoffmangelsituationen und Luftschadstoffaustausch. |
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Intensivierung der Sauerstoffdiffusion im mikrozirkulären Bereich durch
thermisch-physikalische Reizungen z.B. mittels Schiele-Kreislaufgeräts und Temperatur ansteigenden Teilbädern. |